Helfen bearbeitet 12MannaNicht alle von uns können große Dinge tun, aber wir alle können kleine Dinge mit großer Liebe tun.

(Mutter Teresa)

 

 

Sicher haben auch Sie Wollreste mit denen Sie bisher noch nichts anfangen konnten.

Unsere diesjährige Benefiz-Aktion bietet hierfür eine sinnvolle Verwendung.
Wie jedes Jahr sammeln wir für „den guten Zweck“ warme handgestrickte Winteraccessoires wie Strümpfe, Schals, Mützen usw.
Die kleinen, lustigen Strickpüppchen können Sie aus den kleinsten Resten arbeiten. (Arbeitszeit ca. 90Min.)
Bis Ende Oktober sammeln wir all die von Ihnen gestrickten oder gehäkelten Schätze und geben Sie dann an Kindergärten in Schwabach, an das Asylcafé und an die TAFEL weiter.
Sie haben keine Reste? Kein Problem! Holen Sie sich bei uns Wolle, Nadeln und Anleitungen gegen eine kleine Spende für obige Organisationen.

Die Anleitung finden Sie auch unter dem Menüpunkt: Anleitungen

 

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Ludwigstraß 1Dieses Jahr im Februar feiern wir 55Jahre Wolleinzelhandel Henn in Familienbesitz & 25 Jahre FilArt in der Neutorstr. 1a in Schwabach.

Vor 55 Jahren startete Johanna Henn ihr Handarbeitsgeschäft unter den Namen PILDAR, in der Ludwigstraße 8 in Schwabach. Auf nicht einmal ganz 40qm stapelte sich damals Wolle bis knapp unter die Decke und das Lager parst aus allen Nähten.

Nach 15 Jahren vePhildar72pixrgrößerte sie Ihr Sortiment und zog um zum Königsplatz 8. Auch hier blieb der Laden 15 Jahre lang die erste Adresse für Wolle und Handarbeiten in Schwabach.
Nach einem weiteren Umzug in die Neutorstr. 1a übernahm ich das Geschäft meiner Mutter und führe dieses seit nunmehr 25Jahren.
Selbstständige Entscheidungen zu treffen und dabei noch kreativ zu arbeiten hat mich all die Jahre begeistert und macht mir bis heute Freude.

Nur in einem perfekten Miteinander ist es möglich, zu einem Traditionsgeschäft heranzuwachsen. Dazu gehören zuverlässige Lieferanten, tolle Mitarbeiter aber vor allen Dingen treue Kunden, die gerne zum Stöbern und Einkaufen kommen. Herzlichen Dank für dieses Vertrauen!


Königsplatz 1980 1

Selbstverständlich sind wir auch weiterhin bemüht mit guter Qualität und kompetenter Beratung zu punkten.

Deshalb laden wir Sie herzlich ein:
Besuchen Sie unser großzügiges Ladenlokal mit einer ganz besonderen Atmosphäre und lassen Sie sich zu neuen Projekten inspirieren. Wir sind immer gern als Ideengeber an Ihrer Seite. Unsere fachlich kompetente Beratung wird von unseren Kunden sehr geschätzt und steht für uns an erster Stelle.
Unser Angebot reicht von hochwertigen Klassikern in Merino oder Baumwolle bis hin zu trendigen Effektgarnen in raffinierten Ausspinnungen. Seit einigen Jahren führen wir auch immer mehr naturbelassene Garne, ökologisch einwandfrei, GOTS zertifiziert und fair gehandelt.
Unsere Auswahl an Strickheften und Büchern erweitern wir immer wieder durch aktuelle Neuerscheinungen. Ein umfangreiches Sortiment von Kurzwaren, Stricknadeln, Knöpfen, Reißverschlüssen runden das Sortiment ab. Außerdem finden Sie bei uns modische Accessoires wie Hüte und Schals oder Socken (auch aus biologischen Garnen). Wir führen des Weiteren Schafsmilchprodukte (Seifen, Cremes) und biologische Mottenschutz-Mittel.

Zu unserem Jubiläum haben wir viele Artikel bis zu 55% reduziert
Unsere Jubiläums-Angebote finden Sie unter dem Menüpunkt ANGEBOTE

Die Fotos hat uns Hans Schmitt zur Verfügung gestellt. Vielen Dank hierfür.

                                                               Schafe als Landchaftspfleger

De Vries

Die traditionellen Schafweiden sind kleine Schätze der Artenvielfalt. Ohne die Herden würden viele Gebiete verbuschen oder veröden. Eine große Anzahl von geschützten Kulturlandschaften sind schon jetzt gefährdet und mit ihnen eine Vielzahl bedrohter Tier- und Pflanzenarten.
Die Schäferei ist eine der letzten weitestgehend artgerechten Nutztierhaltungen in Deutschland und sie erfüllen durch die Beweidung eine wichtige Landschaftspflegeaufgabe.

Kaum ein Beruf ist mit soviel Romantik umweht, doch der Beruf des Schäfers ist nur etwas für Idealisten wie z.B. Sven de Vries. Früh aufstehen, bei Regen und Hitze über die Felder ziehen ohne festen Feierabend und Urlaub. 365 Tage im Jahr und das bei immer weniger Gewinn beim Verkauf von Fleisch und Wolle.
Die Weidetierprämie, für die Sven de Vries kämpft, würde das Überleben der Schäfereien sichern, aber dies wurde erst kürzlich abgelehnt.


Unter dem Motto „Wolle aus Deutschland“ – will eine Initiative der deutschen Wollbranche das Bewusstsein deutscher Verbraucher für heimische Produkte stärken und gleichzeitig, nicht nur Arbeitsplätze im Inland sichern und schaffen, sondern auch die bedrohte Kulturlandschaft und die Wanderschäferschaft selbst unterstützen.
So kommt bereits seit Jahren ein Teil des Verkaufserlöses aus der „Schafpaten“-Wolle der Wanderschäferschaft im Biosphärengebiet Schwäbische Alb zu Gute.
P1060850Der Kauf dieser hochwertigen Wollqualität bietet also viele positive Nebeneffekte für Mensch und Natur.
2018 feiert die Initiative OPAL-Schafpate zehnjähriges Jubiläum und seither konnten über 92.000 Euro zur Förderung und Erhalt der deutschen Wanderschäferei eingesetzt werden. Darüber hinaus bietet diese Initiative die Möglichkeit, eine Patenschaft für ein Schaf zu übernehmen. Die Patenschaft kostet jährlich einen Betrag von 60€. Der Pate kann „seinem“ Schaf einen Namen geben und bekommt auch ein Mehrwertgeschenk im Wert von 20€ zurück. 25€ fließen in eine extra Kasse, mit diesem Geld wird schnelle unbürokratische Hilfe an Schäfereien gewährleistet. Dadurch wird die Wanderschäferei und die Erhaltung der einzigartigenMesse2 Landschaft wie der Wacholderheiden gefördert.

Hier findet ihr die Werke unserer Kunden - wir sind gespannt auf eure "Schätzchen"

Herbs Hagen
Sternsinger

Sinken die Temperaturen, hält uns kuschelige Strickware wunderbar warm und da ist es kein Wunder, dass die grob- oder feingestrickten Maschen in der kalten Jahreszeit 12341065 822180547904599 1716225977682312135 nzu den unverzichtbaren Basics gehören. So komfortabel die Lieblingsstrickpullover und Kuscheljacken auch zu tragen sind, so hat doch der eine oder andere Probleme bei der richtigen Pflege seines Lieblingsteils.
Die wohl feinste und teuerste Wolle entstammt der Kaschmirziege, die ursprünglich im Himalaya und Pamir beheimatet war aber auch Strickstücke aus Lambswolle, Merion, meist aus Australien stammend, oder Alpaka, aus dem Andenhockland dedürfen einer besonderen Pflege. Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt, damit der geliebte Pulli nicht Form und Schönheit einbüßt. Aber auch beim Trocknen von Wollsachen müssen einige Dinge beachten werden, wenn man lange Freude an Stricksachen haben möchte.
Strickstücke aus Naturhaar-Materialien wärmen nicht nur besonders angenehm sie können auch extrem viel Feuchtigkeit aufnehmen ohne sich feucht anzufühlen und schnell wieder ableiten. Im Gegensatz zu Kunstfasern ist Wolle unempfindlich gegen Schmutz und nimmt kaum Gerüche an. Dank ihrer natürlichen Selbstreinigungskräfte duftet sie nach kurzer Zeit an frischer Luft wieder neutral und frisch, muss also auch nicht immer gleich in die Wäsche.

buchLG SarahWiener M12 087Autorin Betsan Corkhill, Physiotherapeutin mit langjähriger Klinikerfahrung, entdeckte das Stricken als Therapie. Die Ergebnisse ihrer Studie mit über 3500 Patienten präsentiert sie in ihrem Buch „Mit Stricken gesund und glücklich werden“.
Stricken alleine und vor allem auch in der Gruppe fördert nicht nur Gesundheit und Wohlbefinden, sondern unterstützt Patienten mit den verschiedensten Krankheitsbildern bei der Genesung.

Die verborgende Kraft der Handgelenke beeinflusst das Gehirn. Sie fördert zum einen das Wohlbefinden und zum anderen die Gesundheit. Beim Stricken erreicht der Geist seinen natürlichen Zustand. Man schaltet ab, vergisst den Stress und beugt Krankheiten vor. Kopf und Körper sind im Einklang miteinander.
In ihrem fast 200 seitigen Buch betont Betsan Corkhill die meditativen Aspekte des Strickens, »die vermutlich von dessen beidseitigen, rhythmischen und automatischen Bewegungen herrühren«. Die englische Schmerztherapeutin und Physiotherapeutin bringt ihre Patienten bereits seit einigen Jahren an die Nadel und berichtet von einem ganzen Bündel heilwirksamer Effekte. Wie etwa die Schmerzlinderung und ein Anheben des Selbstwertgefühls. Eine depressive Frau schrieb der Therapeutin »Stricken ist für mich ein sicherer Ort. Es hilft mir, gesund zu werden.«

Nebenwirkungen sind beim Stricken nicht zu befürchten, auch wenn einige passionierte Anwender sich scherzhaft als »stricksüchtig« bezeichnen. Problematisch ist jedoch, dass die Heileffekte praktisch an jedem Zweiten vorbeigehen, weil Stricken so gut wie nur von Frauen betrieben wird. Was nicht nur schade, sondern auch ein historisches Missverständnis ist. »Denn Stricken ist ursprünglich eine männliche Beschäftigung und wurde erst nach dem ersten Weltkrieg zur Frauensache«, erklärt Corkhill. Vermutlich wurde es dereinst von Fischern erfunden, um die Netze zu knüpfen.

 

 

7 Gründe warum Stricken gesund ist.

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Wolle von Schafen oder Alpakas, Baumwolle und Leinen oder auch Hanf sind seit Jahrhunderten bekannte Materialien bei der Herstellung von Kleidung. Seide, Ramie oder Fasern aus Bambus und Kokos sind schon etwas weniger gebräuchlich.
Neu hingegen ist, Garne durch ein neuartiges Verfahren aus Meeresalgen zu gewinnen.
In der Kosmetik wird schon lange auf den positiven Effekt von Algen gesetzt. Algen in Cremes und Lotionen schaffen Frische und Erholung für Körper, Haut uns Seele.
Meeresalgen könnYINYANG DE ohne texten nur in klarem, sauberem Wasser überleben und speichern keine Schadstoffe, sie bestehen hauptsächlich aus Eiweiß, Mineralstoffen und Spurenelementen wie Magnesium und Kalzium sowie die Vitamine A, B, C und E.
SeaCell-Fasern stammen von Meeresalgen aus den kalten Fjorden Islands, einem einzigartigen Ökosystem. Sie werden auf nachhaltige und schonende Weise geerntet. Nur der nachwachsende Teil der Alge wird abgeschnitten. Sie sind völlig unbehandelt und ihre biologische Wertigkeit bleibt erhalten.

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Schatz du hast ein Fax bekommen, ruft mein Mann wenn versehentlich hinten aus meinem neuen Pullover die Waschanleitung oder das Firmenlabel rutscht.
Nicht nur deshalb schneide ich diese Dinger meist gleich vorsichtig heraus. Beim Kauf finde ich die kleinen Zettelchen mit Informationen über Herkunftsland, Beschaffenheit und Materialzusammensetzung hilfreich. Die Marke selbst, der Name des Herstellers ist mir dabei ziemlich egal.
Ich bin absolut kein „Markenfetischist“, ich kaufe was gefällt und achte nur auf Herstellungsverfahren, Herstellungsort und Material. Aber ich weiß natürlich auch, dass bei vielen Kaufentscheidungen heute nicht nur Design und Material im Vordergrund stehen sondern viele greifen gerne zu einer Marke die von sich selbst sagt, sie sei Kult.
Immer jünger werden die Mode- und Markenbewussten Kundinnen. Labels von Dolce & Gabbana auf Hosen oder Gucci auf den Taschen der Mädchen in den Schulen sind keine Seltenheit mehr.
Das „richtige Label“ verkörpert einen „emotionalen Mehrwert“. Dabei haben es die Firmen verstanden einen Begehrlichkeitsstatus aufzubauen.
Ganz anders sind da die Labels von Jens Aldag, die ich bei meinem letzten Messebesuch auf der H&H (Handarbeit &Hobby) in Köln gefunden habe.
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