Weigand72Dr. Sabine Weigand, Landtagsabgeordnete der Bündnis 90-die Grünen unterstützt uns dieses Jahr bei unserer Benefizaktion

Über acht Jahre Konflikt in Syrien haben diejenigen am meisten getroffen, die dafür nicht verantwortlich sind – die Kinder. Viele kennen nichts anderes als Krieg und Zerstörung. Sie werden angegriffen, Schulen und Krankenhäuser werden weiterhin bombardiert. Millionen syrische Familien leben in den Ländern, in die sie fliehen mussten, unter schwierigsten Bedingungen. Die Situation in den Gastländern im Nahen Osten, selbst ökonomisch schwach, werden immer härter. Aus der Türkei wird selbst in umkämpfte Gebiete abgeschoben. Die UN warnte bereits vor der schlimmsten humanitären Katastschal fuers leben 2019rophe des 21. Jahrhunderts. Mit jedem weiteren Krisenjahr wächst die Perspektivlosigkeit der Kinder. Ihr Alltag gleicht einem ständigen Überlebenskampf. 2,1 Millionen syrische Kinder gehen nicht zur Schule – eine Generation der verlorenen Kinder wächst heran.

Mit dem „Schal fürs Leben“ spenden Sie gleichzeitig €10 an die Kinderhilfsorganisation „Save The Children“. (Materialpackung € 45,- incl. Spende)
Was Passiert mit den Spenden?
Mittlerweile leben 2,6 Millionen Flüchtlingskinder in den Nachbarländern Syriens, in Syrien selbst brauchen mehr als fünf Millionen Kinder Hilfe und Schutz. Von den 300000 Euro, die 2018 gespendet wurden, hat Save the Children mit 170 000 Euro dafür gesorgt, dass mehr als 1500 Kinder in Nordwest-Syrien selbst nach einem Bombenangriff weiter zur Schule gehen konnten. 70000 Euro gingen als Nothilfe an Binnen Flüchtlinge in Syrien, mit 60 000 Euro werden syrische Schüler*innen in der Türkei unterstützt.
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Was ist der „Schal fürs Leben“?

Es handelt sich um eine Materialpackung für einen Schal aus hochwertiger Alpakawolle mit Kaschmir und Schurwolle, entworfen von den BRIGITTE-Moderedakteurinnen. Der Wert und der Verkaufspreis beträgt € 45. Eine Spende von € 10 pro Packung geht zu 100% an die Kinderhilfsorganisation „SAVE THE CHILDREN“
Was passiert am Aktionstag?
Der 10. Dezember ist der Tag der Menschenrechte Tragen Sie den „Schal fürs Leben“ bei der Arbeit, in der Bahn oder beim Einkaufen. Setzen Sie ein Zeichen gegen Kriege und Unmenschlichkeit und werden ein Teil einer Community, die Gutes tut. Machen Sie ein Foto von sich mit dem Schal und laden es hoch auf www.brigitte.de/schal-fuers-leben hoch.


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Das Ökosystem Regenwald, unsere „grünen Lunge“, ist mit seiner Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten unumstritten essentiell für unser Weltklima. Dennoch ist die Zerstörung in vollem Gange.
Pro Jahr werden so etwa 200.000 Quadratkilometer Regenwald vernichtet.

Rund zwei Prozent der Landfläche sind heute noch von tropischem Regenwald bedeck doch täglich schrumpft die Fläche durch Brandrodung für Monokulturen und Viehweiden.
„Rettet den Regenwald e.V.“ ist eine politisch unabhängige Umweltorganisation, die sich konsequent für die Regenwaldmenschen und ihre Lebensräume einsetzt. Ohne Zuschüsse von Staat oder Wirtschaft finanziert sie sich fOpal3ast ausschließlich über Spenden.
Seit über 14 Jahren unterstützt auch die Firma Opal mit seiner Regenwald-Kollektionen "Rettet den Regenwald e.V." So konnte dieses Jahr der aufgelaufenen Scheck in Höhe von 210.000 EUR an "Rettet den Regenwald e. V." überreicht werden. Die Firma Opal bedankt sich bei allen Fachhändlern und Strickern, die sie dabei unterstützt haben.

Rummel im Dschungel

heißt die neue „Regenwalt-Kollektion der Fa.OPAL. Auch dieses Jahr wird das gespendete Geld aus dem Verkauf eines jeden einzelnen Knäuels wieder dem Erhalt von Regenwaldflächen zu Gute kommen.

Bereits seit 2009 gibt es nun das Schafpaten-Projekt in Deutschland. Initiiert von der Fa. Opal, Hersteller der „Schafpatenwolle“.Urkunde
Wolle aus Deutschland – unter diesem Motto will eine Initiative der deutschen Wollbranche das Bewusstsein deutscher Verbraucher für heimische Produkte stärken und gleichzeitig die Wanderschäferschaft unterstützen, die für den Erhalt der bedrohte Kulturlandschaft unerlässlich ist. P1060850


Schnelle unbürokratische Hilfe für Umwelt und Naturschutz, Förderung der Wanderschäferei, Verbesserung der Wollqualität sind die Ziele der Projektbetreiber.
Wer dies unterstützen will kann „Schafpate“ werden.


Für einen jährlichen Betrag von € 60,- unterstützt man dann nicht nur die deutschen Wanderschäfer sondern leistet gleichzeitig einen Beitrag zum Erhalt geschützter Kulturlandschaften und somit auch einer Vielzahl bedrohter Tier- und Pflanzenarten.


Von dem Erlös der Patenschaften erhalten z.B. Schafzüchter einen Zuschuss für Zuchtböcke, die eine Verbesserung der Wollqualität sichern. Oder es werden wichtige Geräte und Stalleinrichtungen bezuschusst. Durch den zu trockenen Sommer 2018 bot sich für viele Schafe weniger Futter als gewohnt. Mit 107 zusätzlichen Silageballen konnte ausreichend nachgefüttert werden. Wie das Geld genau aufgeteilt wird und wieviel für die Deckung von Unkosten und Verwaltung drauf gehen, kann man auf der Seite des Schafpatenprojekts genau nachlesen.

Ein kleines Geschenk bekommt jeder Schafpate auch und natürlich darf er seinem Schaf auch einen Namen geben.
Unser Schaf haben wir Filla getauft. Wir wünschen ihm, bzw. ihr alles Gute und ein schönes glückliches Leben in der freien Natur. Am 14. September werden wir unser Schaf besuchen. Da gibt es nämlich das 10. Schafpatentreffen auf der Schwäbischen Alb.

Schafpate

Hier findet ihr die Werke unserer Kunden - wir sind gespannt auf eure "Schätzchen"

Herbs Hagen

Sinken die Temperaturen, hält uns kuschelige Strickware wunderbar warm und da ist es kein Wunder, dass die grob- oder feingestrickten Maschen in der kalten Jahreszeit 12341065 822180547904599 1716225977682312135 nzu den unverzichtbaren Basics gehören. So komfortabel die Lieblingsstrickpullover und Kuscheljacken auch zu tragen sind, so hat doch der eine oder andere Probleme bei der richtigen Pflege seines Lieblingsteils.
Die wohl feinste und teuerste Wolle entstammt der Kaschmirziege, die ursprünglich im Himalaya und Pamir beheimatet war aber auch Strickstücke aus Lambswolle, Merion, meist aus Australien stammend, oder Alpaka, aus dem Andenhockland dedürfen einer besonderen Pflege. Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt, damit der geliebte Pulli nicht Form und Schönheit einbüßt. Aber auch beim Trocknen von Wollsachen müssen einige Dinge beachten werden, wenn man lange Freude an Stricksachen haben möchte.
Strickstücke aus Naturhaar-Materialien wärmen nicht nur besonders angenehm sie können auch extrem viel Feuchtigkeit aufnehmen ohne sich feucht anzufühlen und schnell wieder ableiten. Im Gegensatz zu Kunstfasern ist Wolle unempfindlich gegen Schmutz und nimmt kaum Gerüche an. Dank ihrer natürlichen Selbstreinigungskräfte duftet sie nach kurzer Zeit an frischer Luft wieder neutral und frisch, muss also auch nicht immer gleich in die Wäsche.

buchLG SarahWiener M12 087Autorin Betsan Corkhill, Physiotherapeutin mit langjähriger Klinikerfahrung, entdeckte das Stricken als Therapie. Die Ergebnisse ihrer Studie mit über 3500 Patienten präsentiert sie in ihrem Buch „Mit Stricken gesund und glücklich werden“.
Stricken alleine und vor allem auch in der Gruppe fördert nicht nur Gesundheit und Wohlbefinden, sondern unterstützt Patienten mit den verschiedensten Krankheitsbildern bei der Genesung.

Die verborgende Kraft der Handgelenke beeinflusst das Gehirn. Sie fördert zum einen das Wohlbefinden und zum anderen die Gesundheit. Beim Stricken erreicht der Geist seinen natürlichen Zustand. Man schaltet ab, vergisst den Stress und beugt Krankheiten vor. Kopf und Körper sind im Einklang miteinander.
In ihrem fast 200 seitigen Buch betont Betsan Corkhill die meditativen Aspekte des Strickens, »die vermutlich von dessen beidseitigen, rhythmischen und automatischen Bewegungen herrühren«. Die englische Schmerztherapeutin und Physiotherapeutin bringt ihre Patienten bereits seit einigen Jahren an die Nadel und berichtet von einem ganzen Bündel heilwirksamer Effekte. Wie etwa die Schmerzlinderung und ein Anheben des Selbstwertgefühls. Eine depressive Frau schrieb der Therapeutin »Stricken ist für mich ein sicherer Ort. Es hilft mir, gesund zu werden.«

Nebenwirkungen sind beim Stricken nicht zu befürchten, auch wenn einige passionierte Anwender sich scherzhaft als »stricksüchtig« bezeichnen. Problematisch ist jedoch, dass die Heileffekte praktisch an jedem Zweiten vorbeigehen, weil Stricken so gut wie nur von Frauen betrieben wird. Was nicht nur schade, sondern auch ein historisches Missverständnis ist. »Denn Stricken ist ursprünglich eine männliche Beschäftigung und wurde erst nach dem ersten Weltkrieg zur Frauensache«, erklärt Corkhill. Vermutlich wurde es dereinst von Fischern erfunden, um die Netze zu knüpfen.

 

 

7 Gründe warum Stricken gesund ist.

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Wolle von Schafen oder Alpakas, Baumwolle und Leinen oder auch Hanf sind seit Jahrhunderten bekannte Materialien bei der Herstellung von Kleidung. Seide, Ramie oder Fasern aus Bambus und Kokos sind schon etwas weniger gebräuchlich.
Neu hingegen ist, Garne durch ein neuartiges Verfahren aus Meeresalgen zu gewinnen.
In der Kosmetik wird schon lange auf den positiven Effekt von Algen gesetzt. Algen in Cremes und Lotionen schaffen Frische und Erholung für Körper, Haut uns Seele.
Meeresalgen könnYINYANG DE ohne texten nur in klarem, sauberem Wasser überleben und speichern keine Schadstoffe, sie bestehen hauptsächlich aus Eiweiß, Mineralstoffen und Spurenelementen wie Magnesium und Kalzium sowie die Vitamine A, B, C und E.
SeaCell-Fasern stammen von Meeresalgen aus den kalten Fjorden Islands, einem einzigartigen Ökosystem. Sie werden auf nachhaltige und schonende Weise geerntet. Nur der nachwachsende Teil der Alge wird abgeschnitten. Sie sind völlig unbehandelt und ihre biologische Wertigkeit bleibt erhalten.

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Schatz du hast ein Fax bekommen, ruft mein Mann wenn versehentlich hinten aus meinem neuen Pullover die Waschanleitung oder das Firmenlabel rutscht.
Nicht nur deshalb schneide ich diese Dinger meist gleich vorsichtig heraus. Beim Kauf finde ich die kleinen Zettelchen mit Informationen über Herkunftsland, Beschaffenheit und Materialzusammensetzung hilfreich. Die Marke selbst, der Name des Herstellers ist mir dabei ziemlich egal.
Ich bin absolut kein „Markenfetischist“, ich kaufe was gefällt und achte nur auf Herstellungsverfahren, Herstellungsort und Material. Aber ich weiß natürlich auch, dass bei vielen Kaufentscheidungen heute nicht nur Design und Material im Vordergrund stehen sondern viele greifen gerne zu einer Marke die von sich selbst sagt, sie sei Kult.
Immer jünger werden die Mode- und Markenbewussten Kundinnen. Labels von Dolce & Gabbana auf Hosen oder Gucci auf den Taschen der Mädchen in den Schulen sind keine Seltenheit mehr.
Das „richtige Label“ verkörpert einen „emotionalen Mehrwert“. Dabei haben es die Firmen verstanden einen Begehrlichkeitsstatus aufzubauen.
Ganz anders sind da die Labels von Jens Aldag, die ich bei meinem letzten Messebesuch auf der H&H (Handarbeit &Hobby) in Köln gefunden habe.
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